Und die Zeit steht still

Nach einer wahren Begebenheit

von MARGHERITA RAGUCCI (Klasse 10d)

ausgezeichnet mit einem Sonderpreis der Jury
beim Schülerschreibwettbewerb 2017 (im Rahmen der 24. Ingolstädter Literaturtage):

Zu Lande, zu Wasser und in der Luft

Über 100 Jahre unbegrenztes Reisen

Mein Leben war immer verdammt normal. Verdammt chaotisch, verdammt lustig, verdammt stressig, verdammt schön. Verdammt schön, weil sie mich zu dem gemacht hat, was ich bin. Weil sie mich gerettet hat, mir den Weg gezeigt hat. Wir ihn zusammen bestritten haben. Mein Leben war einfach verdammt normal. Und weißt du was? Ich habe es geliebt. Ich habe es so sehr geliebt. Doch das Leben ist unfair und nimmt dir immer genau dann alles, wenn du glücklich bist. Schaust du einen Moment nicht hin, passt nicht auf, kommt das Leben und reißt dir alles weg, was du brauchst. Was du brauchst und liebst. Ich habe gelernt, nicht auf das zu vertrauen, was man hat, denn binnen weniger Sekunden kann sich alles wenden, um 180 Grad. Von weiß zu schwarz, von voll zu leer, allem zu nichts. Ach, wäre es doch nur umgekehrt, könnte man mit einem Fingerschnipsen alles wenden. Zum Guten, meine ich. Doch das Leben ist kein Ponyhof, sondern eine Koppel voller mürrischer Gäule, bei denen du aufpassen musst, dass sie nicht ausschlagen, wenn du ihnen kurz den Rücken zuwendest.
Es war im Herbst letzten Jahres. Ich stand auf einer Landstraße, um mich herum bunte Blätter, die durch die Luft wirbelten. Vor mir meine Zeitmaschine, mein geliebtes Motorrad. Ich holte mein Handy aus meiner Jackentasche und schrieb eine SMS an ein besonderes Mädchen. An ein Mädchen, das genauso anders ist, wie ich es auch bin. Vielleicht nicht auf das Aussehen bezogen, ich habe keine Piercings, bin nicht tätowiert, meine Haare sind weder zu glatt noch zu lockig, kein außergewöhnlicher Haarschnitt, nichts. Ich bin weder besonders groß noch besonders klein, habe keine auffälligen Muskeln, geschweige denn ein Sixpack, trage keine Brille, meine Augenfarbe ist eine Mischung diverser Grau- und Brauntöne, also nichts, was man als „schön“ oder „besonders“ bezeichnen könnte. Ich falle nicht auf, in der Masse gehe ich unter, weil jeder so wie ich zu sein scheint. Dieser Gedanke macht mich absolut wahnsinnig. Wie gern würde ich in die Welt schreien, dass sich hinter meiner durchschnittlichen Fassade noch etwas anders verbirgt außer der Erscheinung, die ich für all meine Mitmenschen bin. Ein bedeutungsloser Teil von vielen zu sein, fühlt sich an, als würde man im Treibsand stecken. Diese Naturgewalt, die an dir zerrt, dich verschmelzen lassen will mit dem großen NICHTS, mit der Menge an kleinen Sandkörnern, die am Ende so stark sind, dass sie dir den Atem rauben. Du sträubst dich, möchtest dich widersetzen, zeigen, dass du kein Teil dieses Treibsandes, dieses ewigen Strudels bist, doch du kannst nichts sagen, denn der Sand legt sich immer schwerer über Brust, Hals und Mund. Er verteilt sich überall und am Ende musst du dich wehrlos ergeben und wirst eingesogen in dieses große NICHTS.
So fühlte ich mich jahrelang. Jahrelang ging ich total unter, in einer Menschenmenge, mit der ich mich überhaupt nicht identifizieren konnte. Wenn ich heute im Nachhinein noch einmal darüber nachdenke, finde ich das wirklich traurig. Damals hatte ich auch keine Freunde, war sehr in mich gekehrt. Wie es zu dieser Situation kam, ist eine lange Geschichte, um die es heute gar nicht gehen soll. Meine Eltern begannen sich Sorgen zu machen, sie brachten mich zu einer furchtbaren Psychologin, da sie meinten, ich würde keine sozialen Kontakte pflegen. Das half mir jedoch nicht viel weiter, mir hätte nur jemand Mut zusprechen müssen. Eines habe ich aus dieser Zeit allerdings mitgenommen: Schätze deine Freunde, denn es ist nicht selbstverständlich, welche zu haben. In diesem Fall spreche ich von wahren Freunden, die dir so nahestehen, dass man meinen könnte, sie würden zur Familie gehören.
Man darf aber nicht vergessen, am Ende immer auf sich selbst zu vertrauen, denn nicht immer ist jemand da, der dir aufhilft, wenn du am Boden bist.
Als ich so alleine war, habe ich, gezwungenermaßen, viel Zeit gehabt, die ich nicht weiter sinnvoll zu nutzen wusste, als mich mit den komplexesten philosophischen Themen auseinanderzusetzen. Das tue ich noch heute: Ich denke gerne nach. Über Dinge wie das Leben, den Tod. Darüber, ob es das Schicksal gibt oder alles nur eine Aneinanderreihung bedeutungsloser Zufälle ist, die zusammengesetzt das ergeben, was wir Leben nennen. Darüber diskutiere ich auch des Öfteren mit meiner besten Freundin, die letztere Ansicht unterstützt. Ich glaube an das Schicksal, dass alles seinen Sinn hat, nichts einfach so passiert. Doch irgendwie passt das nicht mit dem Rest meiner Geschichte zusammen. Wenn es so wäre, dann hätte mir das Leben wirklich gehörig eins auswischen wollen.
Noch etwas, das ich aus meinen einsamen Jahren mitgenommen habe, ist ein Spiel. Gleichaltrige verloren sich damals stundenlang in fernen Realitäten von Computerspielen. Und ich? Ich sammelte Worte. Auf kleine gelbe Klebezettel schrieb und schreibe ich bis heute besondere Worte. Schöne Worte, Worte, die gut klingen. Es gibt so viele davon. Ich habe damit angefangen, als ich zum ersten Mal mein Lieblingsbuch durchgelesen hatte. In diesem tut die Hauptfigur das Gleiche, sie sammelt Ausdrücke. Früher habe ich diese Zettel nur in meine Schreibtischschublade gelegt, doch dort stapelten sie sich bald, und heute klebe ich sie überall in mein Zimmer. Man könnte meinen, das sähe ziemlich furchtbar aus, weiße Wände und hölzerne Möbel übersät von gelben Vierecken mit schnell darauf notierten Worten. Doch das tut es nicht, ich mag es jedenfalls. Du fragst dich, was ich so auf diese Zettel schreibe? „Furchtbar“ ist zum Beispiel ein wunderschönes Wort. Es ist ein weltgewandtes Adjektiv, wer „furchtbar“ sagt, denkt über die Sprache nach. „Furchtbar“ könnte die konservative Französischlehrerin benutzen, der Literaturstudent, die einsame Witwe, der bärtige, hagere Mann, der jeden Morgen im Bahnhofsgebäude sitzt mit seinem Kaffee in der Hand und die Zeitung liest. Tagein und tagaus, als würde er auf den Zug warten, der nie kommt. Für mich sind Wörter genau dann schön, wenn sie ein Kopf-Kino verursachen. „Charmant“. Wer ist charmant? Das junge, wunderschöne Mädchen im roten Kleid, das selbstbewusst inmitten von lauter älteren Herrschaften in der Oper sitzt, sich ganz und gar nicht verloren vorkommt und dir zulächelt, wenn du den Saal betrittst?
Das ist mein Spiel. Wenn man richtig mit der Sprache umgehen kann, kann man mit ihr so viel anstellen. Man kann Gefühle hervorrufen, die sonst ganz tief im Inneren eines Menschen verborgen bleiben. Worte können dir das Gefühl von Geborgenheit geben, wenn sie dich erinnern, an Ereignisse, Worte können dir Angst machen, wenn sie dir die Wahrheit zeigen, die du eigentlich gar nicht sehen willst. Worte können dir völlig den Kopf verdrehen, mit ihnen kannst du fliegen – und deswegen sammle ich sie.
Außer meiner Sammelleidenschaft habe ich auch andere Hobbys. Ich liebe es, schwimmen zu gehen. Die Schwerelosigkeit, die deinen ganzen Körper umhüllt, jeden Zentimeter von dir trägt und beschützt, als seist du dem Wasser wichtig, ist ein wahnsinnig berauschendes Gefühl. Dieser Moment in der Schwerelosigkeit, in dem man die Augen zumachen und in eine ferne Welt fliehen kann, weil du weißt, nicht fallen zu können, denn das Wasser trägt dich. Ich genieße es wirklich sehr.
Abgesehen davon liebe ich es. in den wenigen Stunden, die zwischen Schule, Lernen und Schlafen noch übrigbleiben, die Zeit anzuhalten. Die Zeit anzuhalten? Du hast richtig gelesen. Vielleicht fragst du dich nun, wovon ich da eigentlich rede oder wie ich das mache, aber es ist einfacher, als es sich anhört. Ich besitze nämlich meine eigene Zeitmaschine. Sie steht in der Garage neben dem Auto meines Vaters und sie ist mein wertvollster Besitz. Meine Yamaha SR400, ein kleines Motorrad mit knapp 23 PS. Sie sieht aus, als wäre selbst jemand in der Zeit gereist und hätte es aus den Achtzigern mit in die Gegenwart gebracht. Ein klassischer Scheinwerfer, viele glänzende Chromteile, große Blinker, eine durch und durch schöne Maschine. Leider nicht ganz so leistungsstark, wie ich sie mir gewünscht hätte, aber ich kann mich nicht beschweren, denn es war eine Geburtstagsüberraschung meiner Eltern, mit der ich absolut nicht gerechnet hatte. Sie schenkten mir an diesem Tag ein Stück Freiheit – und unzählige Zeitreisen. Meine Yamaha kann nämlich etwas, was nicht jedes Motorrad kann. Wenn ich sie fahre, den Fahrtwind spüre, bleibt die Zeit stehen. Die Welt um mich herum verschwindet komplett, verschwimmt zu einem bunten Farbklecks. Es gibt nur noch meine Yamaha und mich. Ich beginne, die Zeit zu vergessen, mich selbst zu vergessen. Dieses Gefühl, das ich dabei verspüre, ist unfassbar schwer zu beschreiben, allerdings kann ich dir versichern, dass es sich um das großartigste Gefühl handelt, das ich je erlebt habe. Und mit diesem großartigen Gefühl ging der Tag los, an dem mein Herz taub wurde.
Der Herbst hatte etwas Trauriges für mich, nicht etwa, weil es die Jahreszeit des Sterbens ist, nein, es war die letzte Zeit des Jahres, in der mein Motorrad und ich unsere Ausflüge machen konnten. Ich hatte es vor wenigen Monaten zu meinem achtzehnten Geburtstag bekommen und war schon Hals über Kopf in diese Maschine verliebt. Ich wollte das gute Wetter nutzen, solange es nicht dem kalten Winter weichen musste, der auch nicht mehr lange auf sich warten lassen sollte. Kennst du diese Bilderbuchherbsttage? Strahlender Sonnenschein, farbenprächtige Blätter an den Bäumen, die wie bunter Schnee zu Boden rieseln. Es war an genau so einem Tag. Nach fünf Tagen schlechtem Wetter hatten sich die Regenwolken wie durch ein Wunder verzogen und einen azurblauen, wolkenlosen Himmel hinterlassen. Kein Wunder, dass es an besagtem Samstag jeden nach draußen zog. So auch mich. Ich fahre nie auf die Autobahn, dort sind mir zu viele Autos. Ich bevorzuge kleine Landstraßen, Wege, die durch die Natur hindurchführen. Deswegen hatte ich auch an diesem Tag eine solche Straße gewählt.
Nachdem ich die Nachricht an mein besonderes Mädchen verschickt hatte, setzte ich meinen Helm auf und fuhr los. Allein die Aussicht während der Fahrt war grandios: Auf der Straße nur ich und meine Zeitmaschine, am Horizont ragten die prächtigen Berge in das weite Blau. Ich ließ meine Augen über die uns umgebenden Bäume schweifen. Blätter in leuchtenden Farben fielen sachte von den Ästen und lagen am Straßenrand. Wie schön der Tod sein konnte. Auch deswegen mag ich den Herbst so gerne: Wir Menschen haben Angst vor dem Tod, das liegt in der Natur des Menschen. Der Tod hat etwas Befremdliches, es ist das große AUS, das Ende, das Nichts, von dem wir nicht wissen, welche Farbe es hat. Und im Herbst spielen wir mit dem Tod. Im Kindergarten sammeln wir Kastanien, bunte Blätter. Würde man den Kindern erzählen, dass sie gerade Totes aufheben, würden sie einen vermutlich ungläubig anstarren. Der Herbst ist ein Verwandlungskünstler, ein Maskenbildner der Natur, umhüllt Lebloses mit bunten Farben. Es ist wie, als würde er ihnen einen Mantel überwerfen und den Blättern kurzzeitig das Leben einhauchen, das sie im Tod gelassen haben.
Der kalte Fahrtwind in meinem Gesicht. Es war ein gutes Gefühl, die Kälte an den Wangen, die Kälte, die sich schleichend den Weg in meine Hosenbeine suchte und vorankroch, das Zittern, das mich erfasste. Ich beschleunigte. Schneller. Der Wind wurde heftiger, stechender. Schneller. Die Farben um mich herum verschwammen, ein Gemisch, aus Gold, Braun, Gelb, Rot. Schneller. Die Berge vor mir, das Ziel meiner Fahrt. Um mich herum der bunte Tod. Die Luft war so rein, so kalt, ich war ganz alleine auf dieser Straße, die Bäume spiegelten sich in der glänzenden Verkleidung meines Motorrads. Schneller. Ich musste die Zeit anhalten. Die Tachonadel rutschte immer weiter nach rechts. Schneller. Die Zeit stand still. Ich, die Straße, leben. Anders sein. Niemand konnte jemals dieses Gefühl nachvollziehen, wie ich mir den Weg durch den Tod bahnte hin zum Leben. Zu den Bergen, zu meinem Ziel. Niemand hätte verstehen können, dass sich Leben so intensiv anfühlen kann, wenn man davonfährt vor dem Tod, geradewegs dem Schicksal entgegen. Das unterschied mich von den anderen. Dies war meine letzte Fahrt, dann musste ich meine Yamaha sechs Monate in die Garage stellen. Das war das letzte Mal „Leben“ für das nächste halbe Jahr: Ich musste es nutzen! Schneller. Die Berge kamen mir immer näher, taten sich vor mir auf in ihrer gigantischen Größe. Schneller, verdammt, schneller. Ich gab Gas, die Nadel zitterte, ich zitterte auch. Ich fuhr und fuhr, die Zeit verging nicht, die Blätter fielen nicht mehr von den Bäumen, tanzten nicht mehr in der Luft. Die Welt war eingefroren wie in einer Schneekugel und ich hoffte, dass so schnell niemand kam, um besagte Kugel zu schütteln. Mittlerweile hatte ich das Gefühl für Zeit und Raum verloren. Wie lange war ich schon unterwegs? Wo war ich? Wie schnell war ich? Im Rausch der Geschwindigkeit verlor ich jegliche Wahrnehmung. Ich richtete meinen Blick auf den Asphalt, da vorne war etwas Glänzendes, eine Spur. Ich realisierte es zu spät. Ich fuhr darauf zu. Verdammt. Der Vorderreifen berührte das Glänzende, ich verlor den Halt, die Kontrolle. Mein Motorrad tat nicht mehr, was ich wollte. Ich riss wie in Trance den Lenker herum. Zu spät. Gefangen in meiner Schneekugel, ich schwebte in ihr, konnte nicht begreifen, was geschah. Das Motorrad kippte. Ich sah mich selbst von oben, meine verzweifelten Versuche, die Maschine zu kontrollieren. Ich sah mein Gesicht aus der Vogelperspektive. Meine weitaufgerissenen Augen. Ich hielt den Atem an, wie in Zeitlupe neigte sich meine Yamaha, ich sah den Asphalt immer näherkommen. Grau. Der Aufprall. Glänzendes Metall auf kaltem Boden, zusammengedrückt, wie eine Konservendose. Mein Körper fühlte sich schwer an. Krachen. Schmerz. Zerschellen. Stechen. Der metallische Geschmack von Blut. Meine Augen weit aufgerissen, starrte ich in den Himmel. Es tat so weh. So verdammt weh. Ich spürte Knochen bersten. Mein Körper war seltsam verdreht, meine Arme und Beine waren taub. Mein Blick starr nach oben gerichtet und dennoch konnte ich nichts sehen. Mein Herz hämmerte und schien doch nicht zu schlagen. Ich spürte einfach nichts mehr. Kein Pochen in meiner Brust, nichts. Mein Herz war taub. Über mir zog eine Wolke auf. Die Zeit stand nicht länger still. Der Bann war gebrochen. Dieser Schmerz. Blätter wehten durch die Luft. Und dann, dann wurde alles schwarz.

Das Handy des Mädchens klingelte. Eine SMS. Sie tippte auf das Nachrichtensymbol. „Bis heute Abend, mein Schatz. Ich liebe dich.“

Geschichte M.Ragucci


Schulentscheid im Vorlesewettbewerb 2017

Vorlesewettbewerb2017Mit Spannung erwarteten die Sechstklässler den diesjährigen Schulentscheid im Vorlesewettbewerb. „Wer wird die Nase beim Vorlesen vorne haben? Hoffentlich gewinnt der Vorleser aus meiner Klasse!“ Solche und ähnliche Gedanken schwirrten den Schülerinnen und Schülern durch den Kopf, als sie auf den Stühlen in der Pausenhalle Platz nahmen.
In der ersten Runde lasen die jeweils zwei Klassenbesten einen selbst gewählten Text vor. Nach dieser Runde war es noch schwierig, einen klaren Favoriten zu erkennen, denn alle hatten ihren Text gut vorbereitet und konnten das Publikum für sich einnehmen. Für die zweite Runde hatte die Jury – passend zum Dezemberbeginn – das Buch „Das Weihnachtsgeheimnis“ von Jostein Gaarder als unbekannten Text ausgewählt. Nach dieser Runde standen die Sieger eindeutig fest:
Clara Schirmböck aus der 6d überzeugte die Jury voll und ganz und ist die Schulsiegerin. Sie wird deshalb unsere Schule beim Stadtwettbewerb vertreten.
Carina von Dahl (6d) und Lina Bidlingmaier (6e) belegten den zweiten beziehungsweise den dritten Platz.
Alle drei Siegerinnen erhielten als Anerkennung einen Büchergutschein. Wir gratulieren ganz herzlich und wünschen allen Schülerinnen und Schülern weiterhin viel Spaß beim (Vor)lesen!
Sonja Schranner