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Das Schuljahresmotto
Jedes Schuljahr stellen wir unter einen bestimmten, von Schülern und Lehrern ausgewählten Leitspruch. Für uns als Schulfamilie ist dieses Motto ein Angebot, sich inspirieren zu lassen. Dies geschieht durch Plakate, Buttons an Schultaschen, Federmäppchen sowie verschiedene Aktivitäten.
Unser diesjähriges Motto im Schuljahr 2015/2016:

Schuljahresmotto 2015/16

 

 


 

Evangelische gibt es in Ingolstadt seit Beginn des 19. Jahrhunderts, als die ersten Protestanten in die Stadt kamen. Lange galt Ingolstadt als Bollwerk gegen die Reformation, eine Haltung, die in ihrer Entwicklung untrennbar mit dem Wirken des Theologen Prof. Johannes Mayer, genannt Eck, verbunden ist, der zu den profiliertesten Gegnern Martin Luthers gehörte. Er diskutierte 1519 mit Luther in Leipzig und war schließlich maßgeblich an der Verhängung des Kirchenbanns über den Reformator beteiligt. Mittlerweile bilden die über 22.0000 Evangelischen die zweitgrößte Glaubensgemeinschaft der Stadt.
                                                                           Matthaeus Kirche                                                                  Matthäuskirche von Christian Karl-Eigen


Pro Jahrgangsstufe besuchen im Durchschnitt etwa 25 Jungen und Mädchen den evangelischen Religionsunterricht, so dass ungefähr ein Viertel der etwa 800 Schülerinnen und Schüler des Reuchlin-Gymnasiums evangelisch ist.

 


 

 


 

Unsere Lehrkräfte für evangelische Religionslehre sind

  • Gudrun Frank
  • Sabine Heyeckhaus
  • Martin Schneider

 

Die Lehrkräfte für katholische Releigionslehre sind

  • Christoph Pickhard
  • Ruth Reindl
  • Markus Rohrmayr
  • Angela Vogl

 

Spendenlauf


 

Vom 13.-15.06. bzw. vom 15.-17.06. waren unsere 9. Klassen zu Tagen der Orientierung in die Oase Steinerskirchen eingeladen, einem idyllisch gelegenen Bildungshaus in der Nähe von Hohenwart - ein idealer Ort, um zur Ruhe zu kommen und Gemeinschaft zu erleben. Jede Klasse wurde von einem Referenten des Hauses begleitet und angeregt, über ganz persönliche Fragen, aber auch über die jeweils eigene Rolle im Gefüge der Klasse nachzudenken, zu der man gehört. Bei gemeinsamen Spielen, künstlerischen Aktionen, Spaziergängen, Meditationen und Gesprächsrunden, aber auch in der gemeinsam verbrachten Freizeit konnten die Schüler sich selbst und ihre Klassengemeinschaft ganz neu erfahren. Es waren, wie immer, wunderschöne Tage.