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Smartphone-Displays aus Zucker, Fahrradschläuche aus Löwenzahn, Kunststoffteile aus Holz, Kraftstoffe aus Restbiomasse – nachwachsende Rohstoffe tauchen bereits vielfach im Haushalt, in der Industrie und Freizeit auf. Der große Vorteil dieser Rohstoffe ist, dass sie weitgehend CO2 neutral sind. Sie können die Verwendung fossiler Rohstoffe, z.B. aus Erdöl z.T. ersetzen oder ergänzen.
In einem fachlich fundierten und engagierten Vortrag legte Diplom Ökogeologin Julia Lehmann vom Verein C.A.R.M.E.N. (Centrales Agrar-Rohstoff Marketing- und Energie-Netzwerk im Kompetenzzentrum für Nachwachsende Rohstoffe) die stofflichen und energetischen Nutzungsmöglichkeiten nachwachsender Rohstoffe dar. Der Vortrag im Rahmen des Jahresmottos „Nachhaltigkeit“ richtete sich an Schülerinnen und Schüler der W-Seminare „Den Reichen gehört die Welt“ und „Nachwachsende Rohstoffe und ihre Verwendung“ sowie an interessierte Schülerinnen und Schüler und Eltern.

Erik Schuhmann